Tirol bietet den Wanderern die schönsten Routen des Landes

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Tirol bietet den Wanderern die 28 schönsten Routen des Landes

Walder Alm, GnadenwaldDie besten Bergtouren sind die, die rechtzeitig geplant werden, Ratgeber, topografische Karten, Websites. Denn eine gut geplante Reise ist immer erfolgreich, ohne Überraschungen und ohne Unfälle. Es ist jedoch nicht immer einfach, die Quellen zu finden, insbesondere wenn man eine unbekannte Alpenregion erkunden möchte. In Tirol gibt es dieses Problem nicht, da es das gleiche Tourismusbüro des Landes ist, das eine Broschüre mit 28 Ausflügen zu den schönsten Orten der gesamten Region zur Verfügung stellt.

Ein Aufwachen bei Tagesanbruch, ein gesundes und reichhaltiges Frühstück und dann ein Backpacker! Egal ob für einen kurzen Waldspaziergang oder für anspruchsvolle Kletterpartien. Mit über 24.000 Streckenkilometern – die Daten werden vom Tourismusverband zur Verfügung gestellt, der dafür die volle Verantwortung trägt, da wir diese nicht kontrollieren können – bietet das Wegenetz in Tirol viele Möglichkeiten für jedermann. Und vor allem ist es gut ausgestattet, geeignet für Familien, Geschmacksliebhaber und echte Bergsteiger.

Um den Gästen bei der Auswahl von Ausflügen zu helfen, können Sie auf der Website des österreichischen Tirol unter www.tirolo.com/escursionismo den Katalog per Post und kostenlos mit den Karten der 28 als “must-see” des Landes definierten Pfade bestellen. Die Routenbeschreibungen mit technischen Daten und GPS-Koordinaten können online unter www.tirolo.com/le-migliori-escursioni heruntergeladen und eingesehen werden.


Ausflug zu den drei Schutzhütten

Der Ausflug zu den drei Hütten in Hoch-Imst beginnt mit dem Aufstieg zum 2050 Meter hohen Alpjoch mit der Seilbahn. Dort können Sie von der sonnigen Terrasse “SunOrama” einen wunderschönen Blick auf die umliegenden Berge genießen. Auf dem Drischlsteig geht es hinauf zur Muttekopfhütte und dann zur gemütlichen Latschenhütte. Der Klettersteig Jägersteig führt dann zur dritten Zuflucht dieser Exkursion, der Untermarkter Alm. Dort können Sie entscheiden, ob Sie auf den Waldweg nach Hoch-Imst zurückkehren möchten oder ob Sie mit dem Alpine Coaster, der größten Achterbahn der Welt, ins Tal zurückkehren möchten.

  • Die spektakuläre Aussichtsplattform Adlerhorst am Drischlsteig bietet Ihnen einen atemberaubenden Blick auf das Schutzgebiet des Muttekopfes.
  • Lassen Sie das Herz auf der sonnigen Sonnenterrasse SunOrama nahe der Bergstation Alpjoch baumeln und genießen Sie den einzigartigen Panoramablick. Die gemütlichen Sitzecken eignen sich auch hervorragend für einen leckeren Snack.
  • Die Hütten Muttekopfhütte und Latschenhütte sind originelle und gemütliche Hütten, in denen Sie freundlich behandelt und mit ausgezeichneter Hausmannskost verwöhnt werden. Die Untermarkter Alm wird derzeit renoviert, sodass sie in Zelten funktioniert.
  • Gönnen Sie sich einen Adrenalinstoß und rennen Sie mit der längsten Alpenachterbahn der Weltvon der Untermarkter Alm bis nach Hoch-Imst. Wellen, Parabelkurven und Sprünge garantieren viel Spaß auf der dreieinhalb Kilometer langen Strecke .
  • Tipp: Am Aussichtspunkt Muttekopf Adlerblick in 2.050 Metern Höhe befindet sich ein beeindruckendes Panorama, das durch spezielle Teleskope ermöglicht wird

 

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Routenbeschreibung

Klettern Sie mit den Imster Bergbahnen von Hoch-Imst (1.050 m) auf das 2.050 m hohe Alpjoch. Von hier aus geht es über den Drischlsteig über einen Klettersteig, der einen sicheren Schritt erfordert, zur Muttekopfhütte (1.934 m) und zur Latschenhütte (1.523 m). Wenn Sie den Klettersteig Jägersteig erreichen, erreichen Sie die Untermarkter Alm auf 1.491 Metern. Von hier führt ein Waldweg zurück nach Hoch-Imst. Alternativ kann man mit dem Skilift oder mit dem “Alpine Coaster” runter ins Tal fahren.


Rosengartenschlucht / Blaue Grotte

In der Nähe des Stadtzentrums von Imst haben Sie Zugang zu einem der angesehensten Tiroler Biotope: der Rosengartenschlucht. Der Schinderbach gräbt 1,5 km von der blauen Grotte über die felsige Rückseite der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche. Klettersteige aus Holz, Treppen in den Felsen und kleine Galerien lassen immer wieder neue Visionen des Wunders aufkommen, das die Natur in der Rosengartenschlucht vollbracht hat. Beeindruckend auch der Zugang zur Schlucht, die Häuser wurden teilweise in den Felsen gebaut. Die Schlucht ist im Sommer und Herbst begehbar, für die Wanderung ist ein fester Schuh erforderlich.

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Routenbeschreibung

Der Zugang zur Rosengartenschlucht befindet sich neben der Johanneskirche direkt im Zentrum von Imst. Kostenpflichtige Parkplätze 4 (Sonneparkplatz) und 8 (Jonakparkplatz) stehen zur Verfügung. Die Tour beginnt hinter der Johanneskirche und führt über ca. 1,5 km und 250 Höhenmeter bis ans andere Ende der Schlucht. Es gibt die Grotta Azzurra, eine Höhle mit zwei Wasserfällen, die im Bergbau entstanden sind und in der schon in der Römerzeit nach silberhaltigem Galenit gesucht wurde. In Hoch-Imst führt die Route vor dem Restaurant Sonneck vorbei, überquert die Neureitwiesen und erreicht mit wenigen Kehren das Wetterkreuz. Anschließend steigt der Weg am Rande der Rosengartenschlucht hinunter ins Tal zur Johanneskirche ab.


Rosengartenschlucht / Blaue Grotte

In der Nähe des Stadtzentrums von Imst haben Sie Zugang zu einem der angesehensten Tiroler Biotope: der Rosengartenschlucht. Der Schinderbach gräbt 1,5 km von der blauen Grotte über die felsige Rückseite der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche. Klettersteige aus Holz, Treppen in den Felsen und kleine Galerien lassen immer wieder neue Visionen des Wunders aufkommen, das die Natur in der Rosengartenschlucht vollbracht hat. Beeindruckend auch der Zugang zur Schlucht, die Häuser wurden teilweise in den Felsen gebaut. Die Schlucht ist im Sommer und Herbst begehbar, für die Wanderung ist ein fester Schuh erforderlich.

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Routenbeschreibung

Der Zugang zur Rosengartenschlucht befindet sich neben der Johanneskirche direkt im Zentrum von Imst. Kostenpflichtige Parkplätze 4 (Sonneparkplatz) und 8 (Jonakparkplatz) stehen zur Verfügung. Die Tour beginnt hinter der Johanneskirche und führt über ca. 1,5 km und 250 Höhenmeter bis ans andere Ende der Schlucht. Es gibt die Grotta Azzurra, eine Höhle mit zwei Wasserfällen, die im Bergbau entstanden sind und in der schon in der Römerzeit nach silberhaltigem Galenit gesucht wurde. In Hoch-Imst führt die Route vor dem Restaurant Sonneck vorbei, überquert die Neureitwiesen und erreicht mit wenigen Kehren das Wetterkreuz. Anschließend steigt der Weg am Rande der Rosengartenschlucht hinunter ins Tal zur

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